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3 Alternativen zu WhatsApp nach dem Facebook-Deal

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Quelle: dpa

Facebook kauft WhatsApp – für satte 19 Milliarden Dollar. Der Deal lag lange in der Luft, trotzdem kommt er irgendwie überraschend. Warum der Anti-Facebook-Shitstorm übertrieben ist und welche Alternativen es zu WhatsApp gibt.

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Zuckerberg setzt auf WhatsApp: Nichts bleibt für die Ewigkeit!

Eine ganze Generation hat es geprägt: Facebook – Das größte Soziale Netzwerk der Welt. Seit 2004 haben es Millionen Nutzer mit Party-Pics, Beziehungs-Meldungen und “gefällt mir” Klicks angefüttert – und Netzwerk-Vater Mark Zuckerberg reich gemacht. Doch im Online-Zeitalter bleibt wenig für die Ewigkeit und die Gelddruckmaschine Facebook ist in die Jahre gekommen. Längst sagen Medienexperten einen dramatischen Nutzerschwund für die nächsten Jahre voraus. Und Zuckerberg weiß das.

 

Die Übernahme des WhatsApp-Messengers ist deshalb mehr als nur das geschickte Ausschalten eines Konkurrenten. Es ist der Versuch, das Imperium Facebook ins nächste digitale Jahrzehnt zu hiefen. Denn das Imperium ist eine Aktiongesellschaft. Und die will vor allem dort hin, wo auch in Zukunft viel Geld mit den Daten fremder Menschen verdient werden kann.

Visionär mit Weitblick

Zuckerberg ist nicht zufällig Chef des größten und einflussreichsten Sozialen Netzwerks der Welt geworden. Er wurde es, weil keiner der zuvor etablierten Medienunternehmen Soziale Netzwerke als kommende, die digitale Welt prägende und bestimmende Formate auf dem Schirm hatte. Das war 2004, dem Gründungsjahr von Facebook. Zuckerberg bewies schon immer Weitsicht und ein gutes Händchen im Abschätzen und Voraussagen von Trends.

So ist es auch bei der Übernahme von WhatsApp. Anders ist eine Investition von 19 Millionen Euro wohl auch nicht zu erklären. Hier verlässt ein Kapitän sein Schiff zu einem Zeitpunkt, wo noch längst keine Eisberge in Sicht sind. Man darf also gespannt sein, wer sich in zehn Jahren noch an Facebook oder WhatsApp erinnern wird. Der Name Mark Zuckerberg wird auch dann noch ein Begriff sein.